WordPress-Themes für Business-Websites – Gutes Design muss nicht teuer sein – Part 2 WordPress-Basics

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In der WordPress-Basics-Serie will ich mir heute mal die WordPress-Themes zur Brust nehmen. Denn diese Layout-Vorlagen für WordPress-Websites können beim Starten neuer Geschäftsmodelle Gold wert sein.

In diesem Artikel wird es also darum gehen, was es mit diesen Themes auf sich hat, welche Vorteile die WordPress-Themes gegenüber Neuprogrammierungen bieten, wie man die Vorlagen in die eigene Website einbaut, und wo man sie bekommen kann.

Was sind überhaupt WordPress-Themes?

Gutes Design und Layout sind beim Launch von Websites für neue Geschäftsmodelle unabdingbar.

beispiel 1 für WordPress-Themes

Beispiel 1 für WordPress-Themes

Nun kannst du losgehen und eine Design-Agentur mit einem individuellen Design und Layout für Deine Website beauftragen, sofern du das Handwerk wie ich nicht selbst beherrscht. Das Ergebnis wird sicher sehr gut aussehen, allerdings wird es auch eine Stange Geld kosten und möglicherweise einige weitere Nachteile mit sich bringen, die auf den ersten Blick gar nicht sichtbar sind, und auf die ich später noch eingehen werde.

Die Alternative zu solchen eigenen Designs für WordPress-Nutzer sind sogenannte WordPress-Themes.

Diese Themes, auch Templates genannt, sind quasi Vorlagen, die das gesamte Layout einer WordPress-Website definieren. Rein technisch sind WordPress-Themes Dateien in gezippter Form, die man direkt im WordPress-Account hochladen und installieren muss. Einmal installiert, sieht dann die komplette Seite inklusive aller Unterseiten wie aus einem Guss aus.

Vorteile von WordPress-Themes gegenüber Neuprogrammierungen

Nun mag mancher einwenden: Ich will aber kein Layout von der Stange!

Das finde ich auch nachvollziehbar – gerade wenn es um ein Webprojekt geht, dass nicht nur ein Hobby, sondern eben ein Business sein soll. Aber wie von der Stange muss es auch nicht aussehen, denn die meisten Premium-Themes haben etliche Einstellungsoptionen, mit denen du deine Seite nahezu vollständig individuell einrichten kannst.

Welche Vorteile bieten die WordPress-Themes außerdem?

Beispiel 2 für WordPress-Themes

Beispiel 2 für WordPress-Themes

  • Man braucht nicht lange zu warten auf das neue Design einer beauftragten Agentur, sondern kann die WordPress-Themes einfach runterladen, installieren und die Seite steht.
  • Die Anbieter der Premium Themes bieten meist einen Support, der einem bei Fragen oder Problemen helfen kann.
  • Ebenso werden kostenlose WordPress-Updates angeboten, um neue Sicherheitslücken zu schließen.
  • Neben den Design-Aspekten sind die Themes (zumindest die kostenpflichtigen) in der Regel technisch auf aktuellem Niveau.
  • So ist auch das Thema SEO in den Themes oft schon integriert, das heißt, die eigene Website hat in seiner Struktur von Anfang an gute Voraussetzungen für die Auffindbarkeit bei Google.
  • WordPress-Themes sind überhaupt nicht teuer. Neben vielen kostenlosen Themes, bezahlt man für professionelle Vorlagen so zwischen 20 und 60 Euro.

WordPress-Themes in die Website einbauen

Wenn du dir jetzt ein schickes WordPress-Theme gekauft hast, muss es ja noch irgendwie der neuen Website aufgeflanscht werden. Wie läuft das im Einzelnen?

eines von vielen WordPress-Themes

Beispiel 3 für WordPress-Themes

Da braucht es wirklich keiner großartigen Erklärung, denn es ist dermaßen simpel:

  • WordPress-Theme aussuchen, kaufen und runterladen. Beim Aussuchen sollte man sich ruhig Zeit nehmen. Denn zum einen gibt es mittlwerweile eine unüberblickbbare Fülle an Themes auf dem Markt, und zum anderen willst du mit dem einmal gewählten Theme möglichst lange arbeiten.
  • Im WordPress-Backend auf Design -> Themes -> Themes installieren gehen, das Theme dort hochladen und auf Installieren klicken. Es gibt im Backend auch eine Suche für Themes, die man von dort direkt installieren kann. Dies sind jedoch hauptsächlich kostenlose Themes, die zwar auch nicht verkehrt sein müssen, aber normalerweise mit den meisten Premium  Themes nicht mithalten können.
  • Individuelle Einstellungen anschließend im Backend vornehmen.

Zack, das war´s.

Ein ganzer Wald an Themes für WordPress

Last but not least: Wo bekommt man diese schönen Website-Vorlagen jetzt eigentlich her? Hier eine Liste mit Anbietern professioneller WordPress-Themes*:Themeforest

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1 Kommentar

  • on 11. Januar 2014 Antworten

    Danke für die hübsche Übersicht! 🙂

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