Mit WordPress-Plugins die Website aufmöbeln – WordPress-Serie, Part 3

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symbolische Abbildung für WordPress-PluginsIn diesem Teil der WordPress-Basics-Serie werde ich mich mit den wichtigsten Fragen zum Thema WordPress-Plugins beschäftigen.

  • Was hat es zunächst einmal rein technisch mit solchen Plugins auf sich?
  • Wie installiert man WordPress-Plugins?
  • Und welche Plugins sind zum Start empfehlenswert?

Auf geht´s!

Was sind überhaupt WordPress-Plugins?

Wenn du einmal die WordPress-Software (siehe Part 1: WordPress installieren) und ein Theme (siehe Part 2 WordPress-Themes) installiert hast, kannst Du im Prinzip zwar direkt drauf los bloggen und deine Website gestalten. Damit nutzt du aber eigentlich nur die Basis-Variante von WordPress.

WordPress-Plugins sind kleine Dateien, die man sozusagen an die bestehende Software andockt. Solche Plugins gibt es für diverse Funktionen. Die Bandbreite reicht von der Suchmaschinenoptimierung der Website über Social-Media-Features bis hin zu Kontaktformularen.

Eine Riesensammlung an WordPress-Plugins bietet die Plugin-Directory. Auch bei Codecanyon gibt´s etliche Plugins, die jedoch kostenpflichtig sind.

Wie installiert man WordPress-Plugins?

Das Installieren der WordPress-Plugins läuft etwa genauso einfach wie das der WordPress-Themes:

  • WordPress-Plugin als ZIP-Ordner in der Plugin-Directory, bei Codecanyon oder einem anderen entsprechenden Shop runterladen.
  • Im WordPress-Backend unter Plugins auf Installieren klicken.
  • Den Zip-Ordner hochladen und aktivieren.
  • Alternative: Im Backend kannst du auch direkt unter Plugins → Installieren nach Plugins suchen und von dort direkt installieren.
  • Bei den meisten WordPress-Plugins sind dann noch ein paar Einstellungen vorzunehmen, je nach Funktion des jeweiligen Plugins.

8 gute WordPress-Plugins für Business-Projekte

Wer die WordPress-Plugin-Directory mal durchstöbert, findert dort tausende Plugins jeglicher Machart. Aber mit welchen WordPress-Plugins sollte man anfangen? Welche bieten sich vor allem für Business-Projekte an?

Dabei sei auch vorab gesagt: Weniger ist oft mehr!

Denn wer zuviele WordPress-Plugins installiert, kann sein System schnell überfrachten. Mögliche Folge: Die Website läuft schwerfälliger, hat also längere Ladezeiten, was die User im Regelfall nicht so prall finden.

Mit diesen acht WordPress-Plugins lässt sich deine Website  ordentlich aufmöbeln:

Akismet

  • ist bereits in der WordPress-Grundausstattung vorinstalliert
  • schützt die Website vor Spam-Kommentaren

Contact Form 7

  • bietet individuell gestaltbare Kontakt-Formulare
  • Unterschiedliche Formulare und Eintragsdatenbanken können damit gleichzeitig verwaltet werden

Google XML Sitemaps

  • Generiert automatisch Sitemaps deiner Website und übermittelt diese an Google
  • Vorteil: Google kann die Seite damit schnell und strukturiert erfasse, so dass sie in der Google-Suche besser auffindbar ist.

Similar Posts

  • Liefert am Ende von Blogposts thematisch ähnliche Artikel.
  • Vorteil: Der User wird automatisch nach seinen Interessen geleitet, und es entstehen interne Verlinkungen. Damit trägt das WordPress-Plugin zur Suchmaschinenoptimierung bei.

WP-DB-Backup

  • Erstellt automatische Kopien der WordPress-Datenbank
  • Sendet dir die Backups per Email. Wenn also mal irgendwas schief läuft, hast du immer noch diese Sicherungskopien deiner Website.

WordPress SEO by Yoast

  • Sorgt für die richtigen Einstellungen, dass die Website gut bei Google auffindbar ist.
  • Gibt beim Schreiben von Texten mit SEO-Checks direkte Hilfestellung zur Optimierung.

Social Slider Pro

  • Elegante und komfortable Einbindung von Social-Media-Profilen
  • Unterschiedliche Button-Größen und diverse weitere Einstellungsmöglichkeiten

WPTouch

  • Optimiert die Website für Smartphones
  • Ermöglicht für Smartühone-Nutzer auch Wechsel zwischen mobiler und normaler Ansicht.

Wordpress-ServicesWer mehr WordPress-Plugins braucht, kann neben der Plugin-Directory und Codecanyon auch mal Tim Ferriss stöbern. Denn der Gute hat kürzlich die Liste der Plugins seines WordPress-Blogs veröffentlicht.

Alle Artikel der WordPress-Basics in der Übersicht

Bildquelle: Alexey Laputin – Fotolia

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1 Kommentar

  • on 30. März 2013 Antworten

    Hallo,
    sehr gute Tipps, danke!
    Ich bin schon seit Jahren als Designer tätig, aber manche der PlugIns habe ich erst jetzt dank dieses Artikels entdeckt. Auf jeden Fall werde ich einige noch heute ausprobieren!
    LG

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