Coworking und Reisen verbinden im Project Getaway

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Obwohl ich meine Urlaubs- und Reisezeit für dieses Jahr schon fest verplant habe, bin ich kürzlich über ein interessantes Projekt für Gründer und Selbständige gestolpert, das Reisen und und kollaboratives Arbeiten anscheinend recht angenehm verbinden kann: Das Projekt Getaway.

Produktiv arbeiten in paradiesischer Umgebung

Das Projekt bietet Entrepreneuren, Freelancern und anderen Selbständigen entspannte Arbeitsmöglichkeiten an Orten, die im ersten Moment eher nach Urlaub klingen. Doch genau darum geht´s: Verbinden von kollaborativem Arbeiten mit den Annehmlichkeiten der Urlaubszeit.

Man fliegt also beispielsweise nach Bali und wohnt dort mit anderen Coworkern in einer Art Resort. Jetzt heißt es, Laptop raus und in Ruhe arbeiten, oder man organisiert gemeinsame Workshops, damit Weiterbildung und Gedankenaustausch auch nicht zu kurz kommen. Genauso kann man die Zeit nutzen, um in der Abgeschiedenheit im Team an neuen Unternehmensgründungen zu feilen. Und zwischendurch geht´s ins Wasser zum Surfen.

Geht das nicht auch so?

Ob für einen solchen Arbeitsstil ein übergeordnetes Projekt wirklich notwendig ist, sei mal dahingestellt. Denn wer auf Reisen arbeiten will, und sich dabei mit anderen Entrepreneueren oder Freelancern austauschen will, kann das im Grunde auch tun, indem er von Coworkingspace zu Coworkingspace durch die Welt reist, dabei das eine oder andere Barcamp besucht und am besten noch in 9Flats-Locations übernachtet. Dennoch: Als Rundum-Sorlos-Paket kann das Project Getaway einfach ein inspirierender Aktiv-Pauschalurlaub für Entrepreneure sein.

Bildquelle: projectgetaway.net

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2 Kommentare

  • on 21. Mai 2011 Antworten

    Hatte auch von diesem Projekt gehört und finde es sehr verlockend. Ich glaube es lohnt sich speziell, wenn man eine Idee mitbringt und diese entwickeln möchte.

    Den Vorschlag von Coworkingspace zu Coworkingspace zu ziehen, finde ich auch ziemlich gut. Was ich auch noch empfehlen kann, ist Meetup.com. In vielen Städten gibt’s sogenannte Startup Coffees, ich war z.B. in Porto bei einem dabei. Das ist echt ein cooler Weg viele interessante Locals zu treffen.

    • Autor
      on 23. Mai 2011 Antworten

      Danke für den Tipp!
      Bei meiner nächsten Reise werde ich gleich mal gucken, ob unterwegs ein Startup Coffee dabei ist. Das klingt mir irgendwie nach dem Open Coffee Club, den ich ab und an in Hamburg besuche.

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