8 Content-Formate für WordPress-Blogs, die Dir die richtigen Leser bringen

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Ein wichtiges Kriterium beim Content Marketing auf Deinem WordPress Blog sind nicht nur die Inhalte selbst, sondern auch das Format, mit dem Du diese an Deine Leser bringst. Denn manchmal verpufft auch noch so nützlicher Content, wenn er nicht richtig aufbereitet wurde.

Damit Dir genau das nicht passiert, und Du mit Deinem Content die richtigen Besucher anziehst, erfährst Du in diesem Beitrag, warum Masse bei den Besucherzahlen nicht alles ist und welche 8 Content-Formate qualitativen Traffic auf Deinen WordPress Blog bringen.

content formate

Beim Traffic gilt Klasse statt Masse

Für ein online-orientiertes Unternehmen sind die Besucherzahlen auf der Website eine der wichtigsten Kennzahlen zur Erfolgsmessung. Aber mittlerweile entscheidet nicht mehr nur die Masse, sondern zunehmend auch die Qualität des Traffics.

User sind von reinen Werbebotschaften schon lange genervt. Stattdessen sorgt unterhaltender Content mit Nutzwert für mehr Interesse bei Webseitenbesuchern. Daher wird auch die Content Qualität immer wichtiger: Denn mit gutem Inhalt werden nicht nur gute Rankings erzielt, sondern Deine Zielgruppe kommt mit sinnvollem Content Marketing schon fast von allein zu Dir.

Letztlich bringt Dir massenhaft Traffic nichts, wenn es sich dabei nicht um Deine Zielgruppe handelt. Zum einen bringt falscher Traffic keinen Umsatz, zum anderen sorgt er in der Regel für hohe Absprungraten. Und diese wirken sich wiederum schlecht auf das SEO für Deine WordPress Seite aus.

Schaffst Du es hingegen die richtigen Personen auf Deinen WordPress Blog zu bringen, kannst Du Dich nicht nur über eine hohe Verweildauer freuen, sondern auch über neue Kunden oder Leads.

8 Content-Formate für Deinen WordPress-Blog, die Dir qualitativen Traffic bringen

Eins vorneweg: Die verschiedenen Content-Formate eignen sich nicht für jede Zielgruppe gleich gut. Manche passen nur für wenige, andere sind wiederum universell einsetzbar.

Je präziser Deine Inhalte jedoch durchdacht und je gewissenhafter Dein Content geplant, erstellt und verbreitet wird, desto größer sind Deine Erfolgsaussichten. Es kommt also auch immer darauf an, was Du aus den einzelnen Content-Formaten herausholst.

Redaktionelle Artikel

Redaktionelle Artikel sind allseits beliebt, weil sie vergleichsweise kostengünstig sind und schneller als andere Content-Formate umgesetzt werden können. Bei einem redaktionellen Artikel kann es sich beispielsweise um Fachbeiträge, Blogposts oder Reportagen handeln.

Gut recherchierte und wertvolle Inhalte werden auch von externen Bloggern und Online-Journalisten gerne aufgegriffen und als Recherchequelle herangezogen. In diesem Fall springt für Dich womöglich auch der ein oder andere Backlink heraus. Damit gewinnst Du nicht nur neue Leser, sondern kannst auch Dein Google-Ranking verbessern.

Redaktionelle Artikel findest Du im Internet zuhauf. Allein hier auf Autaak kannst Du Dich in unzähligen Blogposts über Entrepreneurship oder Inbound Marketing mit WordPress weiterbilden.

Whitepaper

Whitepaper werden häufig als kleiner Bruder des E-Books angesehen und sind besonders für die Leadgenerierung ein beliebtes Content-Format.

In einem Whitepaper wird ein Fachthema abgehandelt und komplexe Zusammenhänge einfach sowie kompakt erklärt. Das Ziel ist es Wissen zu vermitteln, weshalb auf werbliche Inhalte komplett verzichtet wird.

Beispiele für Whitepaper findest Du auf onlinemarketing.de in der eigens dafür eingerichteten Rubrik.

Webinare

Webinare sind im Marketing ein seit Jahren etabliertes Format. Das interaktive Seminar via Web ist für viele Themen interessant und daher für fast jede Branche geeignet.

Ein Webinar wird in der Regel vorher angekündigt, gleichzeitig werden Thema, Experten und Agenda veröffentlicht. Die Anmeldung erfolgt meist über E-Mail oder Social Media und Interessierte müssen ihre Kontaktdaten hinterlassen, um am Webinar teilnehmen zu können.

Die Dauer eines Webinars ist von der Thematik abhängig, kann also zwischen fünf Minuten und einer Stunde variieren. Für gewöhnlich gibt es im Anschluss an das Webinar zudem eine Fragerunde.

Das Content Marketing Institute stellt auf seiner Website eine ganze Reihe spannender Webinare bereit. Dort erfährst Du auf einen Blick, wann das Webinar stattfindet, welche Experten dabei sind und was Du aus dem Ganzen mitnehmen kannst.

Infografiken

Die meisten Menschen können visuelle Inhalte leichter und schneller verarbeiten als reinen Text. Genau deshalb werden Infografiken auch immer beliebter unter den Content-Formaten.

Mit diesen kannst Du nämlich selbst komplexe Sachverhalte und Informationen kompakt und strukturiert darstellen. Dabei hast Du die Wahl, die Infografik als Stand Alone zu präsentieren oder sie in Kombination mit einem Textbeitrag zu platzieren. Ob sich eine vollständige Visualisierung lohnt, solltest Du für jedes Thema abschätzen. Denn darauf gibt es keine pauschale Antwort.

Wichtig ist zu beachten, dass eine Infografik etwas Besonderes innerhalb Deiner Content-Landschaft ist. Du solltest Deine Seite also nicht mit unzähligen Infografiken überfrachten, sondern sie bewusst einsetzen.

Tutorials

Tutorials geben nützliche Anwendungstipps für Leser, Zuschauer oder Zuhörer. Da sie direkt ein Problem lösen, kannst Du Dich mit keinem anderen Format so stark als Experte profilieren wie mit einem Tutorial.

Der Vorteil eines Tutorials: Du ziehst nur Personen an, die echtes Interesse an der beschriebenen beziehungsweise gelösten Problematik und damit auch an Deinem Angebot haben. Gelingt es Dir außerdem, das Problem im Tutorial zu 100 Prozent zu lösen, schaffst Du direkt eine wertvolle Vertrauensbeziehung zu Deiner Zielgruppe.

Hier auf Autaak findest Du beispielsweise ein nützliches Tutorial zum Newsletter Marketing. In diesem Beitrag lernst Du Schritt für Schritt, wie Du das Email-Marketing-Tool Cleverreach* in Deine WordPress-Seite einbindest. Außerdem gibt es natürlich das WordPress-Tutorial, das aus einer Reihe von Beiträgen besteht.

Podcasts

Bei einem Podcast handelt es sich um eine Audio-Datei, die Nutzer unabhängig von Zeit und Standort anhören können. Diese waren lange Zeit ein Nischenmedium, werden aber auch auf Blogs und anderen Websites zunehmend beliebter.

Podcasts richten sich ganz klar an die Personen, die auch Podcasts hören. Tut Deine Zielgruppe dies nicht, solltest Du Dich also für ein anderes Content-Format auf Deinem WordPress-Blog entscheiden.

Vladi von chimpify (früher affenblog) hat das Medium Podcast bis Mitte des letzten Jahres für seinen WordPress Blog genutzt. Bei affen on air lernst Du Schritt für Schritt alles Wichtige über Inbound Marketing.

Slideshares 

Slideshares sind erste Wahl für die Darstellung von Präsentationen. Dank ihrer interaktiven Mischung aus visuellem Content und Text sind sie bei Vielen beliebt.

Mithilfe von Slideshares kannst Du Tipps und Tricks oder auch die Zusammenfassung eines Vortrags kurz und knackig visualisieren, denn nicht jeder will Content-Beiträge mit 2.000 oder mehr Wörtern lesen. Weiterer Vorteil: Im Gegensatz zu ellenlangen PDFs müssen Deine Leser nicht ewig scrollen, sondern können sich durch die einzelnen Folien durchklicken.

E-Books

Das Schreiben eines E-Books ist das Content-Format schlechthin, um Deine Expertise zu beweisen. Deshalb wundert es nicht, dass E-Books im Content Marketing immer relevanter wird und für Selbstmarketing oder zur Leadgenerierung genutzt werden.

Die digitalen Bücher sind in der Gestaltung meist einfach gehalten oder bestehen sogar nur aus einer reinen Textdatei. Mittlerweile können E-Books auf den verschiedensten Plattformen per Download erworben werden. Selbst auf Deinem WordPress Blog kannst Du Deine E-Books problemlos bereitstellen.

E-Books eignen sich darüber hinaus hervorragend als Incentives, um neue Newsletter-Abonnenten zu generieren. Hier auf Autaak bekommst Du beispielsweise zwei kostenlose E-Books, wenn Du Dich für den Newsletter einträgst:

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