Autaak bekommt Verstärkung. Hallo Sarah!

Von Kategorie In eigener Sache mit 0 Kommentaren

Dieser Blog ist in den letzten Jahren in vielerlei Hinsicht für mich immer wichtiger geworden. Ein paar Beispiele:

  • Er bietet Marketing-Wissen für meine Website-Kunden bei UltraPress.
  • Er führt neue Interessenten für WordPress-Websites an das UltraPress-Angebot heran.
  • Er verstärkt mein Netzwerk, denn die meisten interessanten Business-Kontakte habe ich in den letzten Jahren direkt oder indirekt über meinen Blog kennengelernt.
  • Er ist Einkommensquelle durch Affiliate-Links und mein Ebook „Der Geschäftsmodell-Fahrplan“.
  • Er dient mir als ideales Weiterbildungs-Tool, denn durch das Schreiben erschließe ich mir selbst auch immer wieder neue Erkenntnisse.

Da ich allerdings bei MeinSpiel und UltraPress nicht ganz untätig bin, meinen Blog Autaak aber gleichzeitig verstärken will, hole ich mir in diesem Jahr erstmals regelmäßige Verstärkung in der redaktionellen Arbeit an Bord.

Sarah Blakowski

Sarah Blakowski

Bei der Auswahl dieser Verstärkung habe ich es mir nicht leicht gemacht. Wie ich festgestellt habe, besteht wahrlich kein Mangel an redaktionellen Freelancern. Wichtig für mich ist aber natürlich auch eine fachliche Orientierung in Richtung Inbound Marketing, und außerdem muss es menschlich einfach passen.

Deshalb freue ich mich wie ein Schneekönig, dass künftig hier bei Autaak Sarah Blakowski mitschreiben wird!

Wie Sarah zum Inbound Marketing gekommen ist, was sie businessmäßig außerdem macht, und welche Tipps sie für Unternehmen auf der Pfanne hat, die gerade ins Inbound bzw. Content Marketing einsteigen, das erzählt sie am besten selbst – im folgenden Interview:

Hallo Sarah! Du schreibst als Redakteurin und bloggst zum Thema Content Marketing. Wie bist Du zu dem Thema gekommen?

Eigentlich komme ich eher aus der klassischen BWL. Nach meinem Auslandssemester in Südafrika war ich – typisch Student – komplett pleite und habe nach einem Nebenjob gesucht. Weil ich erst kurz davor meine Leidenschaft zum Schreiben wiederentdeckt hatte, wollte ich einen Job, bei dem ich dies auch anwenden konnte.

Durch Zufall bin ich dann in der Online-Redaktion des Huber Verlags gelandet und habe dort meine Liebe zum Online Marketing entdeckt. Besonders das Content Marketing und durch meine Bachelorarbeit das E-Mail-Marketing haben es mir angetan, weshalb ich unbedingt wieder regelmäßig dazu schreiben wollte.

So ist mein Blog kivvoa entstanden, den ich nun seit November 2016 zweimal in der Woche mit neuen Inhalten befülle. Letztlich war es also vor allem ein glücklicher Zufall.

Was machst Du außerdem in Deinem Freelancer-Business?

Hauptsächlich bin ich freiberufliche Texterin und schreibe zu Marketing-Themen, IT oder Digitalisierung. Zu meiner Freude handelt es sich dabei meistens um Blogposts, aber auch Fachartikel, Pressemitteilungen oder kurze News gehören dazu – je nachdem, was eben ansteht.

Darüber hinaus übernehme ich auch reine Lektoratsarbeiten, schreibe bzw. übersetze gelegentlich auf/in Englisch und bespiele Social-Media-Kanäle für einige meiner Kunden. Da ich häufig mit Personen zusammenarbeite, die gerade erst ins Online Marketing starten oder nur wenig Erfahrung damit haben, stehe ich bei Bedarf auch immer gerne zur Seite und berate in dieser Hinsicht.

Weil ich sämtliche meiner Webseiten selbst über WordPress erstellt habe, sind ab und an auch meine Design- und Programmierkenntnisse gefragt. In den nächsten Wochen werde ich beispielsweise die Seite eines lokalen Laufevents relaunchen und hierbei die komplette Seite optisch und inhaltlich gestalten.

Was wären Deine wichtigsten drei Empfehlungen für Unternehmen, die gerade ins Inbound und Content Marketing einsteigen?

Eine tolle Frage, aus der man wunderbar einen Blogpost machen könnte. Es fällt mir fast schon schwer, mich auf drei Dinge zu beschränken. Auf meinem Blog habe ich vor kurzem einen Beitrag über die häufigsten Fehler im Content Marketing geschrieben. Diese sind eigentlich ein guter Anhaltspunkt und können größtenteils auch auf das Inbound Marketing als Ganzem übertragen werden.

Meine drei wichtigsten Empfehlungen wären allerdings folgende:

1. Erst mal nachdenken und nicht einfach drauf loslegen

Ich höre noch immer viel zu häufig, wie Unternehmen ohne Plan oder Konzept „halt mal anfangen“. Dass der Schuss nach hinten losgeht, ist eigentlich nur eine Frage der Zeit. Denn wie soll ein Blog funktionieren, wenn man nicht einmal ein Ziel hat, das verfolgt werden kann?

Vielleicht macht ein Blog auch gar keinen Sinn für einen selbst und man investiert die Zeit besser in etwas Anderes.

Zuerst sollte man sich also mit Zettel und Stift hinsetzen und einfach mal darüber nachdenken, was man machen möchte, welche Ziele man damit verfolgt und wie sich das Ganze umsetzen lässt.

2. Nicht das Design vernachlässigen

Ich liebe schöne Dinge. Wenn mir eine Webseite nicht gefällt, bin ich also ganz schnell wieder weg. Auch wenn es beim Inbound beziehungsweise Content Marketing vor allem um die Inhalte geht, sollte das Design nicht vernachlässigt werden. Denn keiner quält sich mehr durch schlecht formatierte Blogposts auf gelbem Neonhintergrund, nur weil das 2003 mal in war.

Ein erfahrener Webdesigner kann hier eine große Hilfe sein – vor allem, wenn dieser auch noch etwas von Online Marketing versteht. Denn auch das schönste Design hilft nichts, wenn es Marketing-Aspekte überhaupt nicht berücksichtigt.

3. Content Marketing ist keine Werbung

Wer keine Ahnung von Content Marketing hat, macht häufig den Fehler, nur seine Produkte und Dienstleistungen anzupreisen, statt einen wirklichen Mehrwert zu liefern. So funktioniert Content Marketing aber nicht. Viele User sind mittlerweile schon so abgestumpft, wenn es um Werbung geht, dass diese komplett ignoriert wird.

Klicke ich also auf einen Beitrag mit dem Titel „So startest du erfolgreich ins Online Marketing“, und der Inhalt besteht nur aus Werbung für die Beratungs-Dienstleistungen eines Unternehmens, habe ich davon keinen Nutzen und bin direkt wieder weg.

Ich will damit nicht sagen, dass man gar nicht auf sein Angebot hinweisen darf. In obigem Beispiel möchte ich aber in erster Linie Tipps oder Informationen dazu, wie ich den Einstieg ins Online Marketing schaffe und nicht hören, wie toll Unternehmen xy ist.

Sarah, vielen Dank für dieses Interview zum Einstieg! Ich freue mich schon auf die Zusammenarbeit mit Dir, wenn´s richtig losgeht!

Du baust ein unabhängiges Online-Business auf und willst mehr Kunden gewinnen?

Schließ´ Dich über 4.000 Abonnenten an, und erhalte neben den Blog-Updates meine kostenlosen Ebooks "Das 1.000-Euro-Startup" und "Kundengewinnung mit Ihrer Website"!

Kommentiere diesen Artikel

Webdesign by UltraPress mit einem Theme von Themeforest*

Gratis-Ebook „Das 1.000-Euro-Startup”

Erhalte jetzt neben den Blog-Updates kostenlos das 80-seitige Ebook, und erfahre, wie Du per Bootstrapping Dein Startup hochziehst!