Kostenloses Ebook „Das 1.000-Euro-Startup“

Von Kategorie Bootstrapping & Mindset, Entrepreneurship, Publizieren mit 5 Kommentaren

Das erste AUTAAK-Ebook ist da. Gut 80 Seiten sind es geworden rund um die Fragestellung, wie man ein Startup aufbauen kann, ohne dabei auf externes Kapital angewiesen zu sein.

Und was ich im letzten Beitrag bereits angekündigt hatte, hat nun auch einen offiziellen Titel:

„Das 1.000-Euro-Startup – Wie Du per Bootstrapping Dein Startup hochziehst“.

Ich habe mich für eine komplett kostenlose Variante entschieden.

Über 5.000 Leser haben das Ebook bereits runtergeladen.

Und so bekommst Du Dein kostenloses Exemplar:

Trage hier einfach Deine Email-Adresse ein, und Du erhältst neben dem Ebook künftig immer eine kurze Info, wenn hier ein neuer Beitrag erscheint.

Hast du irgendwann keinen Bock mehr darauf, kannst du dich jederzeit wieder abmelden.

Inhalt des Ebooks

Worum es in den einzelnen Kapiteln des Ebooks geht, habe ich in der Vorschau schon einmal kurz angerissen. Dies ist nun das komplette Inhaltsverzeichnis:

Der Bootstrapping-Ansatz

Medienhypes, Venture Capital und Unabhängigkeit

Der Einstieg: Wie lässt sich „Bootstrapping“ definieren? Welche Vorteile bringt der Ansatz für Gründer?

Ein Erfahrungsbericht

Ein Einblick in meine eigene praktischen Erfahrungen mit dem Bootstrapping.

Die richtige Geschäftsidee

Wie man gute Geschäftsideen findet

Brainstorming kann nur ein Anfang sein. Wie kommt man systematisch weiter zur Idee?

Bootstrapping-Geschäftsmodelle zum Durchstarten ohne externe Kohle

Definitiv nicht jede Idee oder jedes Geschäftsmodell eignen sich zum Gründen mit weniger als 1.000 Euro. Welche kommen also in Frage?

Welche Struktur brauchen Bootstrapping-Geschäftsmodelle?

Was ist bei der Architektur des Startups zu beachten?

Konzept statt Businessplan

Drei Konzepte, die sich gut ergänzen und zu handlungsorientierten Plänen führen:

  • “Churn, Baby, churn!” – Das Lean-Startup-Konzept
  • Das Rooting Framework: Startups bauen an einem Wochenende
  • Gründen mit Komponenten – Professor Faltin und das Prinzip Baukasten

Bootstrappingregeln

Ein neues Mangementkonzept mit der einen bestimmten vorgeschriebenen Vorgehensweise ist Bootstrapping nicht. Es ist eher eine Art Denkansatz, aus dem sich eine Reihe von Regeln ergeben:

  • Regeln zum Geschäftsmodell
  • Regeln zur Planung
  • Regeln zum laufenden Betrieb
  • Regeln zum Verkaufen

Proof of Concept – Dein Startup auf höherer Ebene

Das ganze Ebook dreht sich bis hierhin um die Frage, wie Du Dein Startup mit weniger als 1.000 Euro aufbaust. Jetzt soll es aber noch einen Schritt weitergehen.

Feedback

Ich sehe das Ebook nicht als Einbahnstraße. Feedback jeglicher Art ist immer willkommen.

 

Viel Spaß bei der Lektüre!

Willst Du Dein Online-Projekt mit maximal 1.000 Euro per Bootstrapping starten?

Erhalte kostenlos mein Ebook “Das 1.000-Euro-Startup – Wie Du per Bootstrapping Dein Startup hochziehst”. Auf gut 80 Seiten zeige ich darin, wie Du Dein eigenes Startup aufbauen kannst, ohne auf externes Kapital angewiesen zu sein. Dazu gibt es Email-Updates, immer wenn es hier etwas Neues gibt.

5 Kommentare

  • on 13. Dezember 2012 Antworten

    Ich durfte das Ebook ja schon vorab lesen und ich kann es für angehende Gründer nur empfehlen! Man merkt, dass Thorsten hier aus seiner eigenen Erfahrung spricht. Das Buch liest sich super und enthält viele Beispiele und weiterführende Quellen, die einen auf die richtige Spur bringen.

  • on 15. Dezember 2012 Antworten

    Vielen Dank für das Ebook! Auf jeden Fall eine Pflichtlektüre. Beste Grüße

  • Autor
    on 15. Dezember 2012 Antworten

    Vielen Dank für die guten Feedbacks!

  • on 12. Februar 2014 Antworten

    Ich kann das ebook nicht empfehlen. Gleich auf den Seiten 10 und 11 gibt der Autor zu, dass sein 1000-Euro-Startup aus Erlösen einer anderen, bereits bestehenden, Unternehmung finanziert wird (quersubventioniert).
    Was soll da der Titel 1000-Euro-Startup? Der stimmt ja schon mal nicht. Thema verfehlt. Augenwischserei. Punktum.

    • Autor
      on 13. Februar 2014 Antworten

      Hallo Kari,
      einfach nochmal genau nachlesen: Wir haben unser Startup nicht, wie Du sagst, aus den Erlösen einer anderen bestehenden Unternehmung aufgebaut. Wir haben stattdessen mit dem 1.000-Euro-Ansatz eine Erlösquelle aufgebaut (das B2B-Geschäft), die wir dazu genutzt haben, den technisch komplexeren Teil unserer Unternehmung nach und nach auf die Beine zu stellen.
      Für weitere mögliche Fragen dazu empfehle ich übrigens die 1.000-Euro-Startup-FAQ: http://www.digitalbetrieb.de/2014/01/22/die-1-000-euro-startup-faq/

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